CLASSIC MEETS KLEZMER ENSEMBLE - Der Dybuk 

Der Verlag über das Buch

"Der Dybuk" steht im alten jüdischen Volksglauben für einen Geist, der in einen Menschen fährt. Der Besessene und der Dybuk bleiben jedoch stets getrennte Personen. Diese Legende hat die Schriftstellerin Iris Anna Ottonach dem allegorischen Drama von S. An-Ski und Joel Engel, das 1929 uraufgeführt wurde, nachgedichtet. Der ständige Wechsel von Trauer und Freude, Besessenheit und Erlösung, Trennung und Wiedervereinigung und von ruheloser Wanderschaft wird durch die musikalischen Arrangement der Klarinettistin Irith Gabriely und dem Classic-meets-Klezmer-Ensemble eindrucksvoll unterstützt. (Kathrin Hampf)




GABRIELY & PRZYSTANIAK

Irith Gabriely - Klarinette
Karsten Schmitte - Violine
Marion Fritzsch - Violine
Anette Marguerre - Viola
Wolfgang Nagel - Cello
Johannes Knirsch - Kontrabass
Steffen Zeise - Schlagzeug
Special Guest: Iris Anna Otto – Text und Nachdichtung

Bestellen

CLASSIC MEETS KLEZMER ENSEMBLE - Der Dybuk 

01 Warum, warum stürzt die Seele ...
02 Im rauchgeschwärzten Bethaus ...  
03 Den Teufel beschwören, sagte der Meschulach ...  
04 Lea, die schöne Tochter des Reb Sender ...  
05 Der Schammes stürzte aufgeregt ins Bethaus ...  
06 Wir Menschen sind Träumende ..
07 Ich will euch ein Gleichnis erzählen ...  
08 Sender sprang auf ...  
09 Drei Monate waren vergangen ...  
10 Eine alte Bettlerin umfaßte Lea ...  
11 Sie haben mich umarmt, sagte Lea müde ...  
12 Lea erschrak ...  
13 Inzwischen waren Menasche, Leas Bräutigam ...  
14 Im Haus des Wunderrabbis von Miropol ...  
15 Wie das Unglück überhaupt geschehen konnte ...  
16 Lea wurde hereingeführt ...  
17 Da ließ der Zaddik den Stadtrabbiner holen ...  
18 Am folgenden Tag rüstete man sich ...  
19 Rabbi Asriel sprach das Urteil ...  
20 Nun legte man Lea das Brautkleid an ...  
21 Da endlich unterwarf er sich ...  
22 Und Lea erwachte aus tiefem Schlaf ...  
23 Ein großes Licht ergießt sich um mich ...